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06.01.2022 / www.loancos.de

Wohneigentumsfinanzierung: vdp-Auswertung zeigt Anstieg beim Anteil der Eigenmittel sowie leichten Rückgang der Kreditbelastungsquote

Die Ausreichungen für Darlehen zur Wohneigentumsfinanzierung werden im Jahr 2021 ein Volumen von ca. 270 Milliarden Euro erreichen, ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Nachfrage nach Eigenheimen und Wohnungen ist anhaltend hoch und erhält zusätzliche Impulse durch die Covid-19-Pandemie, in der die Bedeutung der eigenen vier Wände zugenommen hat. Wohneigentum hat sich dementsprechend in den vergangenen Jahren verteuert: Von der Jahresmitte 2014 bis zur Jahresmitte 2021 legten die Preise durchschnittlich um 6,6 Prozent pro Jahr zu. Damit stiegen sie deutlich stärker als die Einkommen der Privathaushalte. Konnte dies über eine lange Zeit durch die günstigen Finanzierungsbedingungen weitgehend kompensiert werden, ist dies trotz nochmals gesunkener Zinsen nicht mehr in dem bisherigen Ausmaß der Fall, wie eine aktuelle Erhebung des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zeigt.

15.12.2021 / www.loancos.de

Immobilienjahr 2022: Steigende Kaufpreise, steigende Zinsen, neue Förderungen

Die niedrigen Zinsen und die Corona-Pandemie haben die Nachfrage nach Immobilien in 2021 wie schon 2020 stark angeheizt. Laut der Interhyp AG liegt der durchschnittliche Immobilienpreis inklusive Nebenkosten über ganz Deutschland gerechnet zum Dezember 2021 mittlerweile bei rund 490.000 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise damit um rund 10 Prozent gestiegen. Interhyp rechnet auch fürs kommende Jahr mit einer anhaltenden Nachfrage. "Für 2022 erwarten wir weiter steigende Kaufpreise, allerdings mit leicht gebremster Dynamik. Beim Baugeld halten wir einen leichten Anstieg der Zinsen für wahrscheinlich", sagt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Nachfolgend skizziert Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen die wichtigsten Trends und Themen auf dem Markt für Wohnimmobilien in 2022.

16.11.2021 / www.loancos.de

vdp-Immobilienpreisindex: Büroimmobilienpreise verspüren Aufwind

Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) stieg im dritten Quartal 2021 auf 184,0 Punkte und erreichte damit einen neuen Höchstwert (Basisjahr 2010 = 100 Punkte). Im Vergleich zum dritten Quartal 2020 verteuerten sich die Immobilienpreise insgesamt um 8,7%. Der vdp-Immobilienpreisindex basiert auf der von vdpResearch quartalsweise durchgeführten Auswertung der Immobilientransaktionsdaten von mehr als 700 Kreditinstituten für den gesamtdeutschen Markt.